Radtour
ER+SIE–Fitness auf Fahrradtour
vom 5. bis 6. Juni 2010
Vom Volkshaus Berne fuhren wir nach Ratzeburg und Zarrentin aus,
endlich Wochenende mit dem Rad, auf Ottos Tour mal raus.
Wir kamen volle 18 km durch die Vororte von Hamburg weit,
bei der ersten Pause war das Hinterrad von Andreas platt und breit.
Die Mannschaft hat es schnell geflickt,
wieder aufgerüstet mit viel Geschick.
Der Reifen hatte nicht nur ein Loch,
die Luft auch durch das Zweite kroch.
Fahrradfahren ist nicht dumm,
mit Otto kommt man ganz schön rum.
Er bestellt auch immer das beste Wetter,
es geht wirklich nicht better.
Der Behlendorfer Badesee
sah von manchen nur den Zeh.
Mutige und die ganz Harten,
sah man doch noch weiter waten.
Ganz besonderes Entzücken,
brachten uns die Ratzeburger Mücken.
Die Birgit, das arme Luder,
fiel vom Fahrrad in den Graben,
zum Glück waren dort keine Raben.
Es brauchte viel Puder, um zu lindern die Pein,
an dem hübschen, schlanken Bein.
Eine Nacht mit den Schnarchern, sie nicht schlief,
müde und unausgeschlafen sie rief,
Birgit hat ja sonst keine Laster,
verlangte sie nur nach einem neuen Pflaster.
In der Jugendherberge abends beim Grillen,
hatte Uwe den Sammelwillen.
Wer hat eine 1, 11, oder 4
ab war der Aufkleber von der Flasche Bier.
Halt Stopp – nicht so schnell!
hörte man von hinten das „Gebell“
Der Hase, die Rehe hoppeln durch das Grün,
wir mit dem Fahrrad finden das sehr schön.
Ein 60-Jahre alter Mann,
war am See mit einem Ständchen dran.
Das Lied war lang, die Luft war knapp,
Jürgen bekam sein Fett ab.
Schmunzelnd saß er in der Sonne,
es war mal wieder eine Wonne.
Einige konnten es nicht mehr halten,
und mussten ab und zu im Gebüsch verhalten.
Mit den Händen wedeln, schnell sich bücken,
denn sofort waren vor Ort die Mücken.
Taten in die Natur wir uns stellen oder hocken,
kamen die Mücken in Schwärmen, unser Blut abzuzocken.
Das Radeln um den Schaalsee ist so schön,
die Sonne scheint, wunderschöne Natur kann man sehn.
Im Dutzower See schwimmt der Barsch,
uns brennt auf dem Fahrrad der Aaaa…
Eierschecke und Milchkaffee,
Rhabarberkuchen und schwarzer Tee,
Bauernfrühstück und Sinalco-Brause,
im „Seeblick“ gab´ s die große Sause.
Rhababerkuchen – 15 Stück,
brachten uns das große Glück.
Manch Einen konnte man, ohne den Namen zu nennen,
ganz besonders gut erkennen.
Auf dem Kopf trug er den Schieber,
nichts andres war ihm lieber.
Ein Schmetterling am Wegesrand
verlor beinahe den Verstand.
Conni kam zuerst zum Sitzen
dann ließ Susanne den Werten blitzen.
und beide riefen danach entzückt:
"Ein Pfauenauge, ist das verrückt."
Eine ganz besondere Tour,
am zweiten Tage pur!
Die Strecke war sehr angenehm,
für manchen war der Sattel nicht bequem.
Ja, so eine Gruppenreise
funktioniert auf seine Weise.
Aber es klappt am Ende immer gut
und Allen tat das Radeln gut.
Über Ratzeburg nach Zarrentin
ging diesmal unsere Radtour hin.
Geplant hat wieder Mal uns Otto.
Spaß haben, Dabei sein war sein Motto.
Danke Otto, das war wunderbar
wir freu` n uns schon aufs nächste Jahr.
Auch wenn die Mücken waren 'ne Plage,
es waren doch 2 schöne Tage.
Im Sommer schwimmen und radeln um den See,
im neuen atmungsaktiven Hemd ist es o.k.
Ist der Sommer auch noch so heiß,
im Winter gibt es Schnee und Eis.
Dein Hobby ist dann Schlittschuhlaufen,
dafür mussten wir neue Eishockeystiefel kaufen.



|